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Realschule - Elektronische Bauteile - Elektronik II |
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Bestell-Nr. 4402 ![]() ![]() |
![]() Elektronische Bauteile - Elektronik II
Rechteerwerb Einzellizenz: 34,90 € -
Elektronik II - Elektronische Bauteile (Best. Nr. 4402) Robert Storz Hinweise zur Arbeit mit dieser Einheit Bei dieser Unterrichtseinheit handelt es sich um eine systematische Einführung und Übersicht über die elementaren elektronischen Bauteile: Widerstände, Kondensatoren, Dioden, Transistoren und deren wichtigste Eigenschaften. Parallel dazu wird ein kombinierter Durchgangsprüfer/Polsucher auf unterschiedlichen Platinen gebaut als Konstruktionsaufgabe mit differenziertem Schwierigkeitsgrad. Für das Werkstück sind lediglich Widerstände und Leuchtdioden erforderlich, sodass Theorie und Praxis zeitlich parallel und ineinander verzahnt unterrichtet werden können. Die Unterrichtseinheit wurde konzipiert für einen mehrperspektivisch angelegten Technikunterricht der Sekundarstufe I mit den Prioritäten Schülerorientierung, Handlungsorientierung und Problemorientierung. Die Unterrichtseinheit ist sehr gut geeignet als direkte Weiterführung der Unterrichtseinheit 4401 „Einführung in die Elektronik I – Widerstände messen, berechnen und bestimmen“ und schließt an diese nahtlos an. Das Werkstück „kombinierter Durchgangsprüfer/Polsucher“ legt eine problemorientierte Vorgehensweise nahe. Kern der Aufgabe ist die Übertragung eines Schaltplans in einen Platinenentwurf, was aufgrund des verwendeten zweipoligen Umschalters eine durchaus anspruchsvolle Anforderung bedeutet. Dieses Problem wird von den Schülern individuell gelöst und steht exemplarisch für ein vertieftes Verständnis für unterschiedliche Darstellungsformen in der Technik und die fächerübergreifende Förderung von Problemlösestrategien. Aus dem konkreten Handeln ergeben sich kognitive Lernzuwächse, das praktische Tun wird theoretisch reflektiert, die Handlungs- und Methodenkompetenz der Schüler wird erweitert. Von besonderer Bedeutung ist die hier ausführlich dargestellte Differenzierung des Schwierigkeitsgrads. Die Schüler werden zu einer Reflexion über die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten angehalten und wählen dann bewusst unter verschiedenen Aufgabenstufen aus. Dies fördert die Handlungs- und Methodenkompetenz zusätzlich. Die Entscheidung für den Schwierigkeitsgrad der Aufgabe fließt auch in die Leistungsmessung mit ein, und zwar in einer für die Schüler transparenten Art und Weise. Die Einheit wurde vielfach erprobt in der 10. Jahrgangsstufe der Realschule in Baden-Württemberg, eine Durchführung ist aber auch in niedrigeren Klassenstufen, etwa ab Klasse 8, möglich. Voraussetzung für die erfolgreiche Durchführung ist das Vorhandensein eines normal ausgestatteten Technikraums. Es wird eine Gruppengröße von maximal 16 Schülern vorausgesetzt. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Technikunterricht im Block dreistündig unterrichtet wird. Die Unterrichtseinheit wurde so konzipiert, dass ein hohes Maß an Schüleraktivität stattfindet und die Eigenverantwortung der Lernenden gefördert wird. Im ständigen Wechsel zwischen Handeln und Reflektieren wird der Schüler an ein Verstehen herangeführt, das über das reine Wissen hinausgeht. Die Erfahrung hat gezeigt, dass mit dieser Unterrichtseinheit das Ziel erreicht werden kann, bei den Schülern ein fundiertes Verständnis für den Übergang von der technischen Darstellungsform „Schaltplan“ zum „Platinenlayout“ zu erzeugen, was über den Bereich der Elektronik hinaus von exemplarischer Bedeutung ist. |
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Bestell-Nr. 4402 ![]() |
![]() Elektronische Bauteile - Elektronik II
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Bestell-Nr. 4402 ![]() ![]() |
![]() Elektronische Bauteile - Elektronik II
Rechteerwerb Einzellizenz: 34,90 € -
Elektronik II - Elektronische Bauteile (Best. Nr. 4402) Robert Storz Hinweise zur Arbeit mit dieser Einheit Bei dieser Unterrichtseinheit handelt es sich um eine systematische Einführung und Übersicht über die elementaren elektronischen Bauteile: Widerstände, Kondensatoren, Dioden, Transistoren und deren wichtigste Eigenschaften. Parallel dazu wird ein kombinierter Durchgangsprüfer/Polsucher auf unterschiedlichen Platinen gebaut als Konstruktionsaufgabe mit differenziertem Schwierigkeitsgrad. Für das Werkstück sind lediglich Widerstände und Leuchtdioden erforderlich, sodass Theorie und Praxis zeitlich parallel und ineinander verzahnt unterrichtet werden können. Die Unterrichtseinheit wurde konzipiert für einen mehrperspektivisch angelegten Technikunterricht der Sekundarstufe I mit den Prioritäten Schülerorientierung, Handlungsorientierung und Problemorientierung. Die Unterrichtseinheit ist sehr gut geeignet als direkte Weiterführung der Unterrichtseinheit 4401 „Einführung in die Elektronik I – Widerstände messen, berechnen und bestimmen“ und schließt an diese nahtlos an. Das Werkstück „kombinierter Durchgangsprüfer/Polsucher“ legt eine problemorientierte Vorgehensweise nahe. Kern der Aufgabe ist die Übertragung eines Schaltplans in einen Platinenentwurf, was aufgrund des verwendeten zweipoligen Umschalters eine durchaus anspruchsvolle Anforderung bedeutet. Dieses Problem wird von den Schülern individuell gelöst und steht exemplarisch für ein vertieftes Verständnis für unterschiedliche Darstellungsformen in der Technik und die fächerübergreifende Förderung von Problemlösestrategien. Aus dem konkreten Handeln ergeben sich kognitive Lernzuwächse, das praktische Tun wird theoretisch reflektiert, die Handlungs- und Methodenkompetenz der Schüler wird erweitert. Von besonderer Bedeutung ist die hier ausführlich dargestellte Differenzierung des Schwierigkeitsgrads. Die Schüler werden zu einer Reflexion über die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten angehalten und wählen dann bewusst unter verschiedenen Aufgabenstufen aus. Dies fördert die Handlungs- und Methodenkompetenz zusätzlich. Die Entscheidung für den Schwierigkeitsgrad der Aufgabe fließt auch in die Leistungsmessung mit ein, und zwar in einer für die Schüler transparenten Art und Weise. Die Einheit wurde vielfach erprobt in der 10. Jahrgangsstufe der Realschule in Baden-Württemberg, eine Durchführung ist aber auch in niedrigeren Klassenstufen, etwa ab Klasse 8, möglich. Voraussetzung für die erfolgreiche Durchführung ist das Vorhandensein eines normal ausgestatteten Technikraums. Es wird eine Gruppengröße von maximal 16 Schülern vorausgesetzt. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Technikunterricht im Block dreistündig unterrichtet wird. Die Unterrichtseinheit wurde so konzipiert, dass ein hohes Maß an Schüleraktivität stattfindet und die Eigenverantwortung der Lernenden gefördert wird. Im ständigen Wechsel zwischen Handeln und Reflektieren wird der Schüler an ein Verstehen herangeführt, das über das reine Wissen hinausgeht. Die Erfahrung hat gezeigt, dass mit dieser Unterrichtseinheit das Ziel erreicht werden kann, bei den Schülern ein fundiertes Verständnis für den Übergang von der technischen Darstellungsform „Schaltplan“ zum „Platinenlayout“ zu erzeugen, was über den Bereich der Elektronik hinaus von exemplarischer Bedeutung ist. |
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